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30+ Lernhilfen zur HPPsych Prüfung, die garantiert super helfen!

Ich gehe bei meinen Lernhilfen und Merksätzen auf die Unterschiede in der Einteilung in ICD – 10/11 soweit wie nötig ein. Gerade bei den Persönlichkeitsstörungen hat sich einiges grundlegend geändert. Auf einen Vergleich/Bezug der ICD zum DSM verzichte ich bewusst, da dies meinen Rahmen sprengen würde. Es sollen ja LERNHILFEN sein und nicht noch mehr verwirren.

Lernhilfen und Merksätze rund um Abhängigkeit und Alkohol

Lernhilfen und Merksätze rund um Abhängigkeit und Alkohol
Lernhilfen und Merksätze rund um Abhängigkeit und Alkohol

In der ICD-11 ändern sich die Kriterien für die Diagnose der Substanzabhängigkeit!!!

Präsuizidales Syndrom

(nach Ringel)

  • AUSWEGSLosigkeit
Aggressions-stau und
Umkehr
Soziale Isolation
Wertewelt (geht verloren)
Eingeengt (fühlen)
Gefühlsleere
Suizidphantasien
Losigkeit – (AUSWEGSLosigkeit)

Präalkoholische Phase

(nach Jelinek)

  • Erleichterung beim Abendbier, gerne auch mal Wein nach 4

Prodromal Phase

(nach Jelinek)

  • Prodromal ist BESD HH auch mal morgens
Bagatellisieren
Erinnerungslücken
Schuldgefühle
Denken und Handeln (derht sich um Droge)
Hastiges und
Heimliches trinken
auch mal morgens

Wernicke – Syndrom

  • AB AB AKUT – ein Notfall!!
Akuter Beginn
B-1 Mangel
Ataxie
Bewusstseinsstörungen
Aniskorie
Krampfanfälle
Und SCHIELEN
Tachykardie
ein Notfall

suizidale Phasen

(nach Pöldinger)

  • EAE = Erwägung – Ambivalenz – Entschluss

schädlicher Gebrauch

1 Monat schädliches KAUF APP Verhalten

Körperliche Folgen
Arbeitsplatz in Gefahr
Urteilsvermögen (lässt nach)
Führerschein in Gefahr
Affektveränderung
Psychische Folgen und Schäden
Partnerschaft in Gefahr
Verhalten ändert sich

Kritische Phase

(nach Jelinek)

  • kritisch ist SIZ und BSE herunterspielen
Selbstvorwürfe (zuviel zu trinken)
Isolation (von Bekannten und Familie)
Zwangstrinken
und
Berufliche sowie
Soziale Folgen
Entzugserscheinungen
herunterspielen

Chronische Phase

(nach Jelinek)

Toleranzverlust bis hin zum Bruch1, nun morgens schon und stets im Rausch, Entzugerscheinungen, welch ein Graus, das Leben ist nun monoton und führt in die Depravation (1 = Toleranzbruch)


körperliche Abhängigkeit (WHO)

  • ACKTE V
Anhaltender Konsum trotz Folgeschäden
Craving
Kontrollverlust
Toleranzentwicklung
Entzugerscheinungen
Vernachlässigung von Pflichten und Intressen

Im ICD-11 werden wie bisher Abhängigkeitserkrankungen und schädlicher Gebrauch unterschieden.

Zur Diagnose der Abhängigkeit werden die ehemals 6 Diagnosekriterien in 3 Paaren gebündelt, von denen künftig 2 erfüllt sein müssen. Innerhalb der Paare genügt ein erfülltes Kriterium, damit das Paar als bejaht gilt. Unter Bezugnahme wissenschaftlicher Erkenntnisse im Suchtbereich zeigen sich Vor- und Nachteile.

Hierbei könnte sich die Spezifität der Diagnosestellung gegenüber dem ICD-10 verschlechtern, da pro Paar nur ein Kriterium erfüllt sein muss und somit die Möglichkeit besteht, dass nicht problematisches Konsumverhalten inkorrekt pathologisiert und falsch diagnostiziert wird. Das erscheint als problematisch, da die Definition des ICD-10 „Anhaltender Konsum trotz eindeutiger schädlicher Folgen“, im ICD-11 weiter gefasst wird als „Oft fortgeführter Konsum trotz Auftreten von Problemen“. Dies könnte dazu führen, dass das Kriterium einfach deshalb erfüllt wird, weil der Konsum einer Substanz in einem bestimmten Land illegal ist. In der bisher größten multinationalen Studie in 10 Ländern zur Konkordanz der Diagnosesysteme wurde unter Verwendung der ICD-11 die Alkoholabhängigkeit ca. 10 % häufiger gestellt als mittels ICD-10.

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Lernhilfe zur Differenzierung ICD 10 und ICD 11

Lernhilfen zu Elementarfunktionen und Denkstörungen

Wenn das Denken gestört ist
Wenn das Denken gestört ist – Lernhilfen

Elementarfunktionen

Bewusst-D-A–W-O–P-I-G–Intelligenz

Bewusstsein
Denken
Affekt & Vitalgefühl
Wahrnehmung
Orientierung
Psychomotorik & Antrieb
ICH-erleben
Gedächtnis & Aufmerksamkeit
Intelligenz

Vitalgefühl und Affekt

I-S-P-A-L–Affekt

Innere Unruhe
Selbstwertgefühl
PARATHYMIE
Ambivalenz
Leibliche Befindlichkeit
Affektarm, labil, starr, LÄPPISCH, gereizt
inkohärent, gegfühlslos

Antrieb und Psychomotorik

Auto-S-A-L-A-T-ismus

Auto-matismus, BefehlsAUTOmatismus
Stereotype – Tic’s, Zwangshandlungen
Ambitendenz (flexibilitas cerea)
Logorroeh – Echolalie, Echopraxie
Antrieb -> Stupor, Sperrung, Agitiertheit
Theatralisches – Manirismus, Paramimie
ismusMutismus, Negativismus

Orientierung

Z-O-S-P (Reihenfolge des Verlustes)

Zeit
Ort
Situation
Person

+ (plus) Symptome Schizophrenie

F-I-E-H-Wahn

Formale Denkstörung
Ich – Störung
Erregungszustände
Halluzinationen
—–> vor allem akustische Halluzinationen: Imperative, dialogisierende Stimmen
Wahn

– (minus) Symptome Schizophrenie

8-A’s nach Andersson

Affekt Armut (Verflachung)
Antriebslosigkeit
Asozial
Apathie
Alogie (inhaltlose Sprache)
Anhedonie (Freudlosigkeit)
Abulie (Willenlosigkeit)
Avolition (unfähig zielgerichtet zu Handeln)

Formale Denkstörungen

Kon-Per-Vor-N-I-Denken

Konkretismus
Perseveration
Vorbeireden
Neologismen
Ideen Flucht
Denkengehemmt, langsam, eingeengt, abreißend
umständlich, zerfahren, inkohärent
faselig, drängend, kreisend, GRÜBELN
Paralogisch, Paragrammatismus

Inhaltliche Denkstörungen

Hypochondrische Gedanken
Überwertige- und Zwangs-Ideen
WAHN-Ideen


Wahn

Wahn ist eine unkorrigierbare, falsche Berurteilung der Realität, an der mit subjektiver Gewissheit festgehalten wird und auch nicht mit/durch Erfahrungen korrigiert werden kann


Illusion

Eine Illusion ist eine verkannte Wahrnehmung von REALEN äußeren Reizen (Gegenstände, Personen, Töne)

Halluzination (Wahrnehmungsstörung)

Eine Halluzination ist eine Wahrnehmung OHNE einen entsprechenden äußeren Reiz


Wahrnehmung

P-I-M-M-M-M-S

Paraidolien (Bilder in… erkennen – z.B. Wolken)
Illusionäre Verkennungen
Meta Morphosie
Morphosie – DysMorphosie
Mikropsie
Makropsie
Sinneswahrnehmungen -> alle Halluzinationen

Gedächtnis und Aufmerksamkeit

A-K-A–K-A-M–Gedächtnis

Aufmerksamkeit
Konzentration
Auffassung
KONFABULATION
Amnesien -> Para-, Hyper-, Ekmnesien
Merkfähigkeit
Gedächtnis (lang, intermedieär, kurz)

Qualitative Bewusstseinsstörung

-> durch beobachten festzustellen

Eintrübung-> DELIR
verwirrtes DENKEN und HANDELN
Einengung-> epileptischer Anfall
Fokussieren, Starren
Verschiebung-> Schizophrenie
heller, schärfer, größer, kleiner Sehen
Erweiterung-> Drogenintoxikation
Verändertes Zeit-, Raum-, Tiefe
Gefühl

Katatone Symptome

HYPO-Kinesen -> Stupor, Mutismus, Verbigeration
Negativismus, Haltungsstereotype

HYPER-Kinesen -> Raptus, Erregungszustände


Lernhilfen zu Persönlichkeitsstörungen (PS)

Lernhilfe zu den Persönlichkeitsstörungen
Lernhilfe zu den Persönlichkeitsstörungen

Bemerkenswertes zu ICD-10 und ICD-11

Die Erfassung einer Persönlichkeitsstörung mittels der Kriterienlisten der ICD-10 kann dazu führen, dass eine Person mit der Diagnose einer bestimmten Persönlichkeitsstörung ein deutlich anderes Symptomenbild zeigen kann als eine andere Person mit derselben Diagnose. Solche, auf der Symptomebene uneinheitlichen Störungsbilder bei identischer Diagnose erschweren die Therapieplanung. Weiterhin nachteilig für die Therapieplanung ist die gehäufte Vergabe der Diagnose „Persönlichkeitsstörung, nicht näher bezeichnet“. Als Restkategorie in der ICD-10 aufgeführt, bietet gerade diese Diagnose wenig Informationen über die individuelle Problematik der diagnostizierten Person und insbesondere keine Anhaltspunkte für eine auf die individuellen Symptome ausgerichtete Therapie (Herpertz 2018a; Skodol et al. 2011).

Diagnostische Vorgaben der ICD-11

Zur diagnostischen Abklärung einer Persönlichkeitsstörung werden zukünftig:

  1. diagnostisch relevante Funktionsbeeinträchtigungen geprüft
  2. das Ausmaß dieser Beeinträchtigungen bestimmt
  3. Persönlichkeitsmerkmalen zugeordnet.

Während also in der ICD-10 zwischen 8 verschiedenen Persönlichkeitsstörungen differenziert wurde, die sich zudem kombinieren ließen, wie du deutlich in meinen Lernhilfen oben sehen kannst, sieht die ICD-11-Klassifikation lediglich den übergeordneten Begriff „Persönlichkeitsstörung“ vor, der anhand bestimmter Leistungseinbußen, deren Schweregrad und 5 Persönlichkeitsmerkmalen charakterisiert werden kann.

Als leichter Ausprägungsgrad der Persönlichkeitsstörung gilt, wenn die Funktionsstörungen in manchen, aber nicht allen Persönlichkeitsbereichen auftreten, oder wenn die Einschränkungen in manchen Kontexten nicht offensichtlich erscheinen. So könnten beispielsweise Probleme in interpersonellen Beziehungen sowie bei der Erfüllung sozialer oder beruflicher Rollenerwartungen auftreten, manche Beziehungen aber aufrechterhalten und gewisse Rollenerwartungen erfüllt werden. Eine leichtgradige Persönlichkeitsstörung ist üblicherweise nicht mit Selbst- oder Fremdgefährdung verbunden. Sie kann jedoch mit erheblichen Beeinträchtigungen in persönlichen, familiären, sozialen, bildungs- oder berufsspezifischen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen einhergehen. Dabei ist für die leichte Ausprägung der Persönlichkeitsstörung ausschlaggebend, dass diese Beeinträchtigungen entweder nur einzelne Lebensbereiche betreffen oder eine Vielzahl von Funktionsbereichen in allenfalls milder Form.

Von einer mittelgradigen Persönlichkeitsstörung wird im Zusammenhang mit Beeinträchtigungen in zahlreichen Funktionsbereichen der Persönlichkeit ausgegangen, wobei manche Bereiche weniger stark betroffen sind. Beim moderaten Ausprägungsgrad der Persönlichkeitsstörung liegen in den meisten interpersonellen Beziehungen und/oder bei der Erfüllung sozialer und beruflicher Rollenerwartungen Probleme vor. Beziehungen zeichnen sich am ehesten durch Konflikte, Vermeidung, Rückzug oder extreme Abhängigkeit aus. Diese Funktionsstörungen sind mit einer erheblichen Beeinträchtigung in persönlichen, familiären, sozialen, bildungs- oder berufsspezifischen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen verbunden, wobei in anderen Bereichen eine gewisse Funktionalität aufrechterhalten werden kann. Die Beeinträchtigungen können temporär mit Selbst- oder Fremdgefährdung in Verbindung stehen, das klinische Bild wird dadurch jedoch nicht bestimmt.

Ein schwerer Ausprägungsgrad der Persönlichkeitsstörung liegt vor, wenn Leistungseinbußen im interpersonellen Bereich vorliegen, die mit der Erfüllung sozialer Normen und Rollenerwartungen unvereinbar sind. Die Beeinträchtigungen sollen sich auf weitgehend alle Lebensbereiche erstrecken und häufig mit erheblicher Selbst- oder Fremdgefährdung verbunden sein.

Somit entsprechen insbesondere die Vorgaben hinsichtlich des schweren Ausprägungsgrades einer Persönlichkeitsstörung, z. T. aber auch die der mittelgradigen, den Vorgaben, die in der ICD-10 an das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung gestellt wurden. Zusätzlich können nun aber auch leichtere Auffälligkeiten bzw. umschriebene Problembereiche diagnostisch erfasst und damit auch therapeutisch relevant werden, was ebenfalls zu einer häufigeren Diagnosestellung beitragen könnte.

Persönlichkeitsmerkmale oder -muster ICD-11

Vorab soll es noch um die Möglichkeiten gehen, die Funktionsbeeinträchtigungen genauer zu charakterisieren. In Ergänzung zum Schweregrad können, basierend auf dem Fünf-Faktoren-Modell (Big Five) von Costa und McCrae (Borkenau und Ostendorf 1993), 5 Persönlichkeitsmerkmale spezifiziert und miteinander in Bezug gesetzt werden, nämlich negative Affektivität, Bindungslosigkeit/Distanziertheit, Dissozialität, Enthemmtheit und Zwanghaftigkeit. Diese Persönlichkeitsmerkmale werden wie folgt beschrieben:

Unter negativer Affektivität wird eine Neigung zu unangemessenem, intensivem und häufigem Erleben negativer Emotionen zusammengefasst, die emotionale Labilität und schlechte Emotionsregulation, negative Einstellungen sowie ein grundsätzliches Misstrauen, geringes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein einschließt.

Der zweite Merkmalsbereich Bindungslosigkeit und Distanziertheit umfasst Vermeidung und Unnahbarkeit im sozialen und im emotionalen Bereich, was sich beispielsweise in einem Mangel an emotionalen Erfahrungen oder in Beziehungsvermeidung bis hin zu sozialem Rückzug äußert.

Ein dissoziales Persönlichkeitsmuster wird beschrieben, wenn soziale Interaktionen von Selbstbezogenheit und Mangel an Empathie geprägt sind, was mit der Nichtbeachtung der Rechte anderer Menschen in Verbindung steht. Dissozialität zeigt sich zudem häufig in einer Kombination von manipulativem, feindseligem und gefühllosem Verhalten gegenüber anderen.

Die Enthemmtheit umschreibt impulsives, ablenkbares und risikofreudiges Verhalten, wobei Entscheidungen von Verantwortungslosigkeit, Rücksichtslosigkeit und einem mangelnden Planungsvermögen geprägt sind.

Von Zwanghaftigkeit wird ausgegangen, wenn der Verhaltensstil perfektionistisch und rigide ist und Entscheidungen mit einem hohen Bedürfnis nach Kontrolle und Absicherung verbunden sind. Dies kann sich beispielsweise in übertriebenem Ordnungssinn, Eigensinnigkeit und unspontanem, zögerlichem Verhalten äußern.

Als zusätzliche und optionale Kategorie in der Konzeptualisierung der Persönlichkeitsmuster wird in der ICD-11 die Borderline-Persönlichkeit angeführt. Basierend auf einer Vielzahl empirischer Befunde (Ellison et al. 2018; Gunderson et al. 2011) wird sie als Persönlichkeitspathologie zusammengefasst, die einerseits Störungen des Selbstkonzepts, andererseits ein problematisches interpersonelles Beziehungsverhalten und darüber hinaus dysfunktionale Emotionsregulation einschließt (Gunderson et al. 2018).

Das gestörte Selbstkonzept äußert sich beispielsweise in Form von Selbstverachtung oder in einer typischerweise als Gefühl der Leere beschriebenen Selbstentfremdung. Zwischenmenschliche Beziehungen sind vielfach geprägt von einer unsteten Nähe-Distanz-Regulation, wie etwa einem übersensiblen Umgang mit Ablehnung, der sich mitunter in ausgeprägter Vermeidung von imaginierter oder tatsächlicher Zurückweisung durch andere und hohem Misstrauen diesen gegenüber zeigt. Auch sind Schwierigkeiten, die Perspektive anderer zu übernehmen, deren Grenzen zu akzeptieren und soziale Signale i. Allg. zu interpretieren, bestimmend für die Beziehungsgestaltung.

Persönlichkeitsstörungen nach ICD-10

Paranoide PS

  • paranoideMISSTRAUEN allen
Manipulativ
Imulsiv
Selbstbezogen
Streitsüchtig
T\
Raut keinem
Argwöhnisch
Ubertrieben ->
Empfindlich & Eifersüchtig
N

Histrionische PS

  • HASTE MA Verführung
Histrionisch
Aufmerksamkeit
Suggestibilität
Theatralisch
Erlebnisshunger
Mittelpunkt (sein)
Anerkennung (suchend)
Verführung

Anankastische PS

für die zwanghafte PS gibt es einen 3-Zeiler…

ordentlichpedantischZwang und
sparsamrigideKontrolle sind
überkorrektintrovertiertvorprogrammiert

Emotional instabil / Borderliner PS

-> ADHS / Suchtstreitsüchtig
-> Pseudohalluzinationenwill für sein Tun belohnt
-> Depersonalisationwerden
-> Derealisationdichotomes Denken

Schizoide PS

  • unbeeinflussbare SCHIZOIDE Fantasiewelt
S\
Ceiß egal sind soziale Regeln
H/
Introvertiert
Z
Ohne Wärme
Isoliert
Distanziert
Einzelgänger
Fantasiewelt

Dissoziale PS

  • Dissozial, herzlos, keineVERSE unverbesselich
keineVerantwortung
Emphathie
Rücksicht
Schuldbewusstsein
Einsicht
Lernt nicht aus Fehlern

Asthenisch (abhängige) PS

  • asthenisch & hilflos, keineBEA umsorgt mich!
keineBedürfnisse
Eigenständigkeit
Alltagsentscheidungen
umsorgt mich!

Ängstlich, vermeidende PS

  • versuch es mit einem Reim…

Hab Sehnsucht nach NÄHE – doch VERMEIDE ich sie,

außer du MAGST MICH, denn ich hab ANGST VOR KRITIK

Ich bin NICHT VIEL WERT, darum bin ich BESORGT, BERUF und SOZIALES sind NICHT MEIN ORT

Die Gefühlswelt der Borderline-Persönlichkeit wird als affektlabil oder „hyperaroused“ bezeichnet, wobei selbstschädigendes Verhalten, Suizidversuche und reaktive Aggressivität als dysfunktionale Mechanismen zur Bewältigung innerer Anspannung angeführt werden. Das Borderline-Qualifizierungsmerkmal stimmt also weitgehend mit dem Borderline-Typus der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung der ICD-10 überein (WHO 2004), während die anderen Störungsbegriffe aufgegeben wurden.

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